Wegen einer schwierigen HFI-Diagnose bleibt die Weltweite HFI-Betroffenen
Rate weitgehend unbekannt. Der erste Rapport über HFI-Betroffene kam
aus der Schweiz, wo über eine Fünf -Jahresperiode unter 100'000 Geburten
5 HFI-Fälle auftreten.
Es wird angenommen dass die Betroffene Rate zwischen 1 pro 10'000
bis 1 pro 100'000 Geburten liegt. Eine neuere Studie aus England hat
unter Verwendung von DNA-Tests eine etwas präzisere Rate von 1 pro
22'000 ergeben. Hier wird der Spielraum auf zwischen 1 pro 12'000
und 1 pro 58'000.
Möglich ist es auch, dass die Rate in den verschiedenen ethnischen
Gruppen schwanken. Bis es nicht einfachere und effektivere Methoden
existieren um HFI festzustellen und die verschiedenen ethnischen Gruppen
mit einbezogen werden, bleibt die Schätzung ungenau.
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Rapporte über zahlreiche Selbstdiagnosen von Erwachsenen und unerwartete nicht
diagnostisierte Todesfälle sowie auch Heterozygote/Homozygote Ehen
deuten alle darauf hin, dass die Betroffene Rate eher im Bereich 1
pro 10'000 liegt.
Wenn dies zutrifft, liegt die HFI-Trägerrate bei 1 pro 50. Während
zahlreiche Kinderärzte die Erkrankungsrate von HFI in der Schweiz
als höher einstufen als in anderen Weltregionen, deuten zahlreiche
Rapporte darauf hin, das HFI nicht unbedingt eine seltene Krankheit
ist.
"Informationen wurden mit Erlaubnis der Boston
University HFI Laboratory übernommen. Der Text wurde frei aus
dem englischen üersetzt. |